Die Tierwelt Ostafrikas
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Affen (Primaten)
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Schimpansen – Chimpanzee (Pan troglodytes)
Schimpansen sind hervorragende Kletterer. Sie leben in Gruppen mit beiden Geschlechtern mit bis zu 120 Tieren. Sie übernachten in Bäumen
Nahrung: Früchte, Blätter, Rinde, Insekten, junge Antilopen;
Verbreitung/Status: Naturschutzgebiete und Nationalparks (zBsp. Gombe, Mahale, Kibale, Nyungwe)
Lebensraum: Savannenwälder;
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Berggorilla – Mountain Gorilla (Gorilla beringei beringei)
Nahrung:
Verbreitung/Status:
Lebensraum:
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Pavian – Baboon - "nyani" (Papio)
Paviane leben in Gruppen von 10 bis 150 Tiere die von einem oder mehreren Männchen angeführt werden, innerhalb der Herde herrscht eine ausgeprägte Rangordnung.
Nahrung: Früchte, Gräser, Insekten, kleine Säugetiere;
Verbreitung/Status: weit verbreitet in und ausserhalb der Nationalparks des südlichen und östlichen Afrikas zu sehen
Lebensraum: Baumsavanne;
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Grüne Meerkatze – Vervet Monkey (Cercopithecus aethiops pygerythrus)
Meerkatzen sind tagaktiv und bewegen sich in Gruppen von etwa 10 bis 60 Tieren mit mehreren Männchen
Nahrung: Gras, Insekten, Blätter;
Verbreitung/Status: in allen Savannengebieten anzutreffen
Lebensraum: Wälder und Baumsavanne
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Raubtiere (Carnivora)
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Löwe - Lion - "simba" (Panthera leo)
Der Löwe ist das größte Raubtier Afrikas. Sie leben (als einzige Katzenart) in Rudeln und jagen meist bei Dunkelheit oder in den kühlen Morgenstunden. Das Rudel bewegt sich je nach Beuteverfügbarkeit in einem Territorium von 50-400 km². Ein Löwenrudel verbringt 20 Stunden am Tag mit Dösen oder Schlafen.
Nahrung: Antilopen, Gazellen, Gnus, Büffel und Zebras;
Verbreitung/Status: weit verbreitet im gesamten Sub-Sahara Afrika; in Reservate häufig zu beobachten;
Lebensraum: offene Savannen und Buschlandschaft;
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Leopard – Leopard - "chui" (Panthera pardus)
Leoparden sind Einzelgänger, überwiegend nachtaktiv und exzellente Kletterer
Nahrung: Antilopen, Affen, Vögel;
Verbreitung/Status: weit verbreitet, auch ausserhalb von Naturschutzgebieten, aber sehr versteckt lebend
Lebensraum: Wüste, Gebirge bis Flachland
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Gepard – Cheetah - "duma" (Acinonyx jubatus)
Der Gepard ist ein Einzelgänger, Junge können aber bis zu 2 Jahren bei der Mutter bleiben. Der Gepard ist ein überragend schneller Jäger (bis über 100 km/h). Im Gegensatz zu allen anderen Raubkatzen ist er tagaktiv. Er gehört zu den bedrohten Tierarten da es nur noch geringe Bestände (noch etwa 10.000) gibt.
Nahrung: Gazellen, Hasen, Vögel;
Verbreitung/Status: Kurzgrassavannen in Nationalparks
Lebensraum: Gras und Buschsavanne;
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Tüpfelhyäne – Spotted Hyaena - "fisi" (Crocuta crocuta)
Obwohl man oft einzelne Tiere trifft, leben Sie eigentlich in Clans mit bis zu 100 Tieren. Sie sind vorwiegend nachtaktiv. Die Gruppe wird immer von den Weibchen dominiert (Matriarchat).
Nahrung: Aas ( vorwiegend von Löwen), Antilopen, Zebras;
Verbreitung/Status: Schutzgebiete
Lebensraum: Savanne;
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Afrikanische Wildhund - African wild dog (Lycaon pictus)
Der Afrikanische Wildhund ist ein sehr soziales Tier, welches in Rudeln lebt. Das Rudel wird von einem Alpha-Paar geleitet. Nur das dominante Paar innerhalb eines Rudels pflanzt sich fort. Seine Nachkommen werden gemeinschaftlich vom Rudel aufgezogen und mit Nahrung versorgt (wie auch verwundete und kranke Tiere). Beim Jagen sind sie nicht besonders schnell, verfolgen aber ein Beutetier über mehrer Kilometer bis zu dessen Erschöpfung.
Nahrung: Antilopen, Gnus,
Verbreitung/Status: Schutzgebiete; heutzutage sehr selten;
Lebensraum: Savanne;
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Elefanten und Schliefer (Afrotheria)
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Elefant - Elefant - "tembo" (Loxodonta africana)
"Im Unterschied zum Asiatischen Elefant sind die Ohren des Afrikanischen Elefanten deutlich größer. Extrem wichtig für die Elefanten ist Wasser, von dem sie täglich 100 bis 150 Liter benötigen. Elefantenherden können 20 bis 30 Tiere umfassen.
Afrikanische Elefanten sind sowohl tag als auch nachtaktiv.
"
Nahrung: Gräser, Wurzel, Blätter, Zweige, Baumrinde, Holz und Früchte; bis zu 200kg am Tag;
Verbreitung/Status: fast ausschließlich nur noch in Parks und Schutzgebieten zu beobachten.
Lebensraum: fast ausschließlich nur noch in Parks und Schutzgebieten zu beobachten.
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Schliefer – Hyrax (Procavia capensis)
Der Schliefer ist tagaktiv und lebt in Familiengruppen. Er ist ein hervorragender Kletterer.
Nahrung: Gras und Laub;
Verbreitung/Status: weit verbreitet, überall in felsigem Gelände
Lebensraum: felsiges Gelände;
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Unpaarhufer (Perissodactyla)
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Spitzmaulnashorn – Hook lipped Rhino - "kifaru" (Diceros bicornis)
Spitzmaulnashörner sind Einzelgänger. Sie sind stark bedroht
Nahrung: Blätter, Zweige Gräser;
Verbreitung/Status: Nationalparks, Game Reserves
Lebensraum: offenes Buschland;
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Böhms Zebra – Zebra - "punda milia" (Equus quagga boehmi)
Zebras leben in Herden (Familienverbände) mit einem Hengst und mehreren Weibchen mit bis zu 50 Tieren.
Nahrung: Gräser und Kräuter;
Verbreitung/Status: "in fast allen Nationalparks des Savannengebiets zu beobachten
"
Lebensraum: Gras- bis Waldsavannen;
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Paarhufer (Artiodactyla)
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Flusspferd – Hippo - "kiboko" (Hippopotamus amphibius)
Flusspferde halten sich tagsüber überwiegend im Wasser auf. Sie leben in großen Gruppen.
Nahrung: Gräser;
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: tagsüber im Wasser, nachts an Land;
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Warzenschwein – Wart hog - "ngiri" (Phacochoerus aethiopicus)
Warzenschweine übernachten in Erdhöhlen und sind tagaktiv. Sie leben in kleinen Familiengruppen.
Nahrung: Gras und Kräuter;
Verbreitung/Status: in allen Grasgebiete anzutreffen
Lebensraum: Grassavannen;
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Giraffe – Giraffe - "twiga" (Giraffa camelopardalis)
"Die Giraffe ist eines der größten Säugetiere der Welt.
Die Weibchen sind meist Einzelgänger, während die Männchen sich häufiger zu Herden von bis zu 40 Tieren zusammenschließen
"
Nahrung: Blätter und junge Triebe der Akazie
Verbreitung/Status: "in allen Savannengebiete mit guten Baumbeständen zu sehen
"
Lebensraum: Baumsavanne und Buschgebiete;
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Afrikanischer Büffel – Buffalo - "nyati" (Syncerus caffer)
Der Afrikanische Büffel lebt in Herden von bis zu 1000 Tieren. Ältere Bullen sind oft Einzelgänger.
Nahrung: Gräser, Kräuter;
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: Savanne und Waldland
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Gnus – Blue wildbeest - "nyumbu" (Connochaetes taurinus)
Das Gnu lebt meist in Gruppen von 5-30 Tieren.
Nahrung: Gräser und Kräuter;
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: Grassavanne
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Didik – Dik Dik - "digidigi" ( Madoqua spp.)
Das Didik ist eine Antilopenart. Es ist oft paarweise zu sehen oft in Begleitung eines Jungtieres.
Nahrung: Gras, Früchte, Blüten;
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: Buschlandschaft;
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Wasserbock – Waterbuck (Kobus ellipsiprymnus)
Wasserböcke leben im Wasser und leben in kleinen Gruppen aber auch in Männchengruppen von bis zu 600 Tieren oder Weibchengruppen von bis zu 1000
Nahrung: Gräser, Wasserpflanzen;
Verbreitung/Status: in allen Nationalparks anzutreffen
Lebensraum: leben im Wasser;
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Kudu – Kudu (Tragelaphus)
Kudus leben als Einzelgänger oder in Gruppen
Nahrung: Blätter, Wasser- und Sumpfpflanzen, Gräser, Kräuter
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: Busch, Wald, Sumpf;
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Elanantilope – Eland ( Taurotragus oryx)
"Elanantilopen leben in Herden von bis zu 60 Tieren. Manchmal schließen Sie sich zu großen Herden mit bis zu 1000 Tieren zusammen. Sie sind sehr gute Springer.
Lebensraum: offene Buschsavanne; Nahrung:
"
Nahrung:
Verbreitung/Status: Buschsavanne
Lebensraum: offene Buschsavanne;
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Topi – Topi (Damaliscus lunatus topi)
Topis leben in Gruppen von 5-30 Tieren
Nahrung: Gräser und Kräuter
Verbreitung/Status: Nationalparks
Lebensraum: Grassavanne;
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Impala – Impala - "swala pala" (Aepyceros melampus)
Impalas leben in Gruppen von einem Männchen mit mehreren Weibchen. Oftmals schließen sich Weibchen zu Gruppen von 30 bis 150 Tieren zusammen
Nahrung: Gräser, Laub, Blüten, Früchte
Verbreitung/Status: offenes Buschland
Lebensraum: Buschland;
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