Diese kleine Safarireise führt uns durch die faszinierenden Landschaften des nördlichen Namibias und Botswanas bis zu den Viktoriafällen. Neben den weltberühmten Etosha Nationalpark und des Chobe, besuchen wir weitere Naturschutzgebiete im Caprivistreifen. Zum krönenden Abschluss erreichen wir die Viktoriafälle.
 |  |  |  |  |  |  |
| I |
--- |
4x |
6x |
11 Tage |
min. 4 Pers. |
max. 6 Pers. |
Kleine Safarireise im nördlichen Namibia entlang des Caprivi Streifens über Botswana bis zu den imposanten Viktoria-Fällen
Erleben Sie faszinierende Landschaften und deren einzigartige Farbenpracht, sowie einen artenreichen Wildbestand in verschiedenen Nationalparks der 3 Länder
Windhoek, Etosha Nationalpark, Okavango Fluss, Caprivi Streifen, Popa Fälle, Bwabwata NP, Mudumu NP, Chobe NP, Victoriafälle
|
 |
Termine und Preise:
| Termin: | Verfügbarkeit: | Preis: | Reise-Nr.: | Zur Buchung: |
| Termine auf Anfrage |  | € 1.060,- | NC1 | jetzt anfragen |
Reisebeschreibung: |
1. Tag: Ankunft in Windhoek (-/-/-; Hotel)
Am ersten Tag treffen die verschiedenen Reiseteilnehmer in Windhoek ein. Es besteht die Möglichkeit einen Spaziergang durch die Stadt zu machen oder einfach im Hotel auszuruhen. Am Abend findet noch eine Besprechung Ihrer bevorstehenden Reise und deren Verlauf statt.
2. Tag: Etosha Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Frühmorgens brechen wir auf zum Highlight einer Namibia Reise schlechthin - dem Etosha National Park! Der bereits 1907 zum Wildschutzgebiet erklärte Park umfasst eine Fläche von gut 22.000 qkm. Mittelpunkt des Parks ist die rund 5000 qkm große imposante Etosha-Pfanne, eine Salz/Lehmpfanne, umgeben von einer Kombination aus Savanne und Buschwäldern. Nahezu sämtliche afrikanische Wildtiere sind im Park vertreten, daher natürlich auch die so genannten "Big Five": Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard und Büffel. Am Nachmittag passieren wir den Park am Anderson Gate und widmen den Rest des Tages gänzlich spannenden Pirschfahrten und der Tierbeobachtung. Bei Sonnenuntergang beziehen wir unser Lager in einem der Restcamps des Parks, wo wir gemütlich unsere ersten beeindruckenden Wildbegegnungen revue passieren lassen können.
3. Tag: Etosha Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Noch vor Sonnenaufgang stehen wir auf, um den heutigen Tag gänzlich der Wildbeobachtung im berühmten Etosha-Park zu widmen. Frühmorgens sind die Chancen am Besten, auf Raubtiere wie Löwen, Leoparden u.a. zu treffen, da diese des nachts jagen und morgens oft noch gut sichtbar in der Steppe liegen und verdauen. Unsere Safari-Fahrt führt uns kreuz und quer durch den Park, wo sich Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten abwechseln. Insgesamt gesehen findet man im Park gut 110 verschiedene Säugetierarten (u.a. auch das seltene schwarze Nashorn) sowie rund 300 Vogelarten. Etosha's Elefanten sagt man wiederum nach, sie seien mit einer Schulterhöhe von bis zu 4 m die Größten in Afrika. Wir werden immer wieder Wasserlöcher anfahren, um dort mit ein wenig Geduld die höchsten Tieraufkommen aus nächster Nähe zu bestaunen. Abends kehren wir wieder in eines der Restcamps des Parks ein.
4. Tag: Vom Etosha zum Okavango Fluss an der Grenze zu Angola (F/-/-; Hotel)
Frühs brechen wir auf über Tsumeb bis hin nach Grootfontein, von wo aus eine geteerte Straße uns immer weiter nach Norden bringt. Nach einiger Zeit wird die Landschaft zunehmend ""afrikanischer"". Rundhütten aus Lehm mit strohgedeckten Dächern, immer dichter und grüner werdendes Buschland mit zahlreichen Bäumen säumen unseren Weg. Auch Schaf-, Ziegen- und Rinderzucht wird in der Region betrieben, welche immer wieder auch gerne unsere Straße kreuzen und "lahmlegen";) Je nördlicher wir kommen umso öfter sehen wir Holzschnitzer am Strassenrand, denn das Volk der Kavango sind geschickt in dieser Handwerkskunst. In Rundu angekommen beziehen wir unsere Gästelodge, welche direkt am Okavango River liegt. Die Stadt selbst hat einige schöne Plätze am Fluss und atemberaubende stimmungsvolle Sonnenuntergänge.
5. Tag: Okavango, Popa Stromschnellen und tierische Beobachtungen am Caprivi (F/M/A; Zelt)
Morgens geht es immer weiter entlang dem Okavango-Fluss nach Osten bis zu den Popa Falls. Sie liegen an der Grenze der Kavango und Caprivi-Region. In Wirklichkeit handelt es sich aber nicht um einen Wasserfall, sondern um von herrlicher Natur umgebene Stromschnellen mit einer Höhe von bis zu 4 Metern, die hier den Okavango auf der gesamten Breite von über einen Kilometer sperren. Nach einem mittäglichen Zwischenstopp dort, geht es weiter zum Bwabwata Nationalpark, der sich fast auf das ganze Gebiet der westlichen Caprivi-Region erstreckt. Der Park wurde 2007 als Zusammenschluss des Caprivi- und des Mahango-Nationalparks ernannt. Den Rest des Tages widmen wir der Tierbeobachtung. Bei Sonnenuntergang beziehen wir unser Lager in einem der Restcamps nahe des Parks.
6. Tag: Entlang des Caprivi Zipfels durch den Bwabwata Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Nach dem Frühstück geht es los auf Pirschfahren durch den Bwabwata. Mit einer Fläche von über 5000 qkm beherbergt der Park rund 8000 Elefanten, ausserdem Büffel, Flusspferde, Krokodile, unzählige Wasservögel, viele Antilopenarten, Hyänen, Löwen und Leoparden. Hier findet man auch einige der letzten Wildhunde Namibias sowie mehr als 400 Vogelarten. Der größte Teil des Parks wird von Savanne bedeckt mit einem dichten Baumbestand. Immer weiter östlich führt uns der Park bis Kongola und weiter in den Mudumu Nationalpark, in dessen Region wir auch die Nacht in einer der wunderschönen Camps am Kwando River verbringen werden.
7. Tag: Mudumu Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Frühmorgens stehen wir auf, um den heutigen Tag gänzlich der Wildbeobachtung zu widmen. Der Mudumu-Nationalpark - das „kleine Okavango Delta“ Namibias - ist sehr wildreich und beherbergt neben Löwen und Elefanten auch seltene Antilopen, Zebras, Flusspferde, Krokodile und über 430 Vogelarten. Der Nordosten des Parks ist eine trockene von Mopane-Bäumen durchsetzte Buschsavanne und im Südwesten wird der Park durch die Linyantisümpfe geprägt. Der Park ist nur durch Sandpisten erschlossen, die einen Besuch nur mit einem Geländewagen oder dem Boot ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit verschiedene fakultative Ausflüge, wie Naturwanderungen sowie eine Boots- oder Pirschfahrt zu unternehmen. Übernachtet wird wieder im gleichen Restcamp.
8. Tag: Chobe Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Frühmorgens brechen wir auf zum artenreichsten und landschaftlich attraktivsten Schutzgebiet im südlichen Afrika, dem Chobe Nationalpark in Botswana. Er entstand 1960 und umfasst ein Gebiet von etwa 11000 qkm südlich des Chobe Flusses. Die Wildkonzentration im Chobe Park ist immens. Vor allem ist er für seine riesigen Elefanten- und Kaffernbüffel-Herden bekannt. Der nördliche Teil entlang des Chobe Rivers sowie die Savuti Sümpfe im westlichen Teil des Parks sind Feuchtgebiete. Der Süden hingegen überwiegt durch trockene Savannenlandschaft. Neben Pirschfahrten durch den Park nehmen Sie an einer mehrstündigen abendlichen Bootsfahrt bei Sonnenuntergang auf dem Chobe River teil, ein absolut beeindruckendes Erlebnis. Abends beziehen wir unser Restcamp am Chobe River.
9. Tag: Von Botswana nach Simbabwe (F/-/-; Hotel)
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es erstmal nach Kasane, von wo aus wir Richtung Simbabwe aufbrechen. Nach dem Grenzübertritt und dem Check-In in unserem gemütlichem Hotel in Victoria Falls besuchen wir die Wasserfälle. Auf einer Breite von 1700m rauscht das Wasser die Wand hinunter und bildet den breitesten Wasservorhang auf dieser Erde. Was David Livingstone 1855 so erstaunt hat, hat sich bis heute nicht geändert: "es scheint, als versinke der Sambesi in einer Wolke von feinster Gischt plötzlich in der Erde". Der dadurch entstehende Wassernebel steigt bis zu 300m hoch und ist noch in weiter Entfernung zu sehen. Von der UNESCO wurden die Victoriafälle 1989 zum Weltnaturerbe erklärt. Der Regenwald, den es um die Victoriafälle gibt, hat seine Existenz der Feuchtigkeit aus dem ständig währenden Sprühnebel zu verdanken. Ein Fußweg lädt zu einem nachmittäglichen Spaziergang im relativ unberührten Urwald entlang des oberen Sambesis ein oder Sie können auch über die Victoria Falls Brücke die tiefe Schlucht des Sambesis nach Sambia überqueren, um die Fälle von der anderen Seite zu bewundern.
10. Tag: Victoria Fälle (F/-/-; Hotel)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können zwischen den verschiedensten optionalen Tagesausflügen wählen. Eine halb- oder ganztägige Kanusafari am Oberlauf des Sambesis, eine überwältigende White Water Rafting Tour in der Schlucht, eine halbtägige Safari auf den Rücken von Elefanten, ein Ausflug zu einer Krokodilfarm oder einen Helikopterflug über den Fällen. Für ganz wagemutige werden auch Bungeesprünge von der Brücke des Sambesis in die ca. 110m tiefe Schlucht angeboten.
11. Tag: Reiseausklang (F/-/-)
An diesem letzten Reisetag tritt jeder Reiseteilnehmer seine Rückreise oder individuell gewählte Verlängerung an.
Leistungen:
- Deutschsprachiger Reiseleiter
- Flughafentransfers vor Ort
- Safarifahrten wie genannt
- Alle Nationalparkgebühren
- Übernachtungen lt. Programm
- Campingausrüstung auf der Reise
- Alle Mahlzeiten lt. Programm
Hinweise:
Sie sollten eine gewisse Bereitschaft zum Komfortverzicht mitbringen. Mehrstündige Pirschfahrten über teilweise schlechte Straßen oder unebenem Gelände gehören auf Safaris zur Tagesordnung. Einige Zeltplätze verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht unbedingt den europäischen Anforderungen entsprechen.
Aufgrund ungünstiger Verhältnisse, schlechten Wetters, etc. kann es zu Verzögerungen, Routen- oder Programmänderungen kommen. Wir bitten Sie gegebenenfalls um Toleranz und Geduld. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der Ausschreibung können wir nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Eine Teilnahme an dieser Reise erfolgt auf eigene Gefahr.
Zusätzliche Ausgaben:
Flug (gerne helfen und beraten wir bei der Buchung), Visum für Simbabwe, evtl. medizinische Schutzimpfungen, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben
nach oben
|

Reisebeschreibung als PDF
Reisehinweise für Namibia
Reisehinweise für Botswana
Reisehinweise für Simbabwe
Ausrüstungsliste für Safaris und Rundreisen
|