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Die unberührte Einsamkeit
im Norden Namibias

Auf den einsamen Routen entlang der Skeleton Coast und des Damaralandes führt uns diese Rundreise bis hinauf ins faszinierende Kaokoveld, die Heimat des Himba-Volkes. Zum krönenden Abschluss verbringen Sie die letzten Reisetage in der wildtierreichen und weltberühmten Etosha Pfanne. Auf dem Rückweg nach Windhoek wandern wir noch auf herrlichen Wegen im Waterberg Plateau Park.

ReisebeschreibungLeistungenWichtige HinweiseStrandverlängerungen


I --- 4x 6x 11 Tage min. 4 Pers. max. 6 Pers.




Kleine Rundreise im nördlichem Namibia, die neben den klassischen Höhepunkten auch noch so manchen Geheimtipp ansteuert
Erleben Sie faszinierende Landschaften und deren einzigartige Farbenpracht, sowie Tierparadiese auf spannenden Pirschfahrten
Eine ideale Reise für all diejenigen, die genügend Zeit haben, um die einzigartige Natur und die Weiten Namibias näher kennen zu lernen und zu entdecken.
Windhoek, Swakopmund, Robbenkolonie, Sandwich Harbour, Skeleton Coast, Damaraland, Twyfelfontein, Kaokoveld, Himba, Etosha Pfanne, Waterberg Plateau



Termine und Preise:
Termin: Verfügbarkeit: Preis: Reise-Nr.: Zur Buchung:
Termine auf Anfrage € 1020,- NR3 jetzt anfragen

Aufpreis für Lodges /Guesthouses "Classic": 160 Euro
Aufpreis für Lodges /Guesthouses "Comfort": 480 Euro

Hotelkategorien


Reisebeschreibung:

1. Tag: Ankunft in Windhoek (-/-/-; Hotel)
Am ersten Tag treffen die verschiedenen Reiseteilnehmer in Windhoek ein. Es besteht die Möglichkeit einen Spaziergang durch die Stadt zu machen oder einfach im Hotel auszuruhen. Am Abend findet noch eine Besprechung Ihrer bevorstehenden Reise und deren Verlauf statt.

2. Tag: Von Windhoek nach Swakopmund (F/-/-; Hotel)
Den Vormittag haben Sie in Windhoek zur freien Verfügung. Sie können zum Beispiel die Innenstadt mit den zahlreichen Kolonialbauten besuchen. Am frühen Nachmittag fahren wir dann nach Swakopmund. In Swakopmund angekommen, können Sie entweder einfach im Guesthouse die Seele baumeln lassen oder auf einer kleinen Citytour bereits erste Eindrücke der Stadt mit Ihren zahlreichen Kolonialbauten sammeln. Das Woermann-Haus (das Wahrzeichen), der Leuchtturm, das Marinedenkmal und der Bahnhof, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

3. Tag: Sandwich Harbour (F/M/-; Hotel)
Mit seinen weißen Stranddünen und gelben Namib-Dünen auf der Landseite wird Sandwich Harbour zu Recht als eines der spektakulärsten Ziele entlang der namibischen Küste beschrieben. Die grünlich schimmernde Lagune, die unendliche Weite und Einsamkeit der bizarrene Dünenlandschaft sowie das Brausen des Meeres als Kontrast sorgen für eine ganz eigene Stimmung. Aber nicht nur landschaftlich ist dieses Gebiet besonders reizvoll, sondern auch aufgrund des breit gefächerten Vogelaufkommens. Je nach Saison sind dort zehntausende von Zugvögeln und Wasservögel - insondere Flamingos - unterwegs. Nach einem beeindruckenden Tagesausflug mit kleinem Picknick an der Lagune fahren wir wieder zurück in unser Guesthouse in Swakopmund.

4. Tag: Robbenkolonien, Felsgravuren und basaltene "Orgelpfeifen" (F/-/A; Zelt)
Am Morgen geht es zum rund 60 km weiter nördlich gelegene Cape Cross. Hier gibt es eine riesige Robbenkolonie mit zeitweise bis zu 100.000 Zwergpelzrobben. Nach gut weiteren 60 km erreicht man die Mündung des Ugab Rivers, wo offiziell Namibias Skelettküste beginnt, welche bis an die angolanischen Grenze reicht. Bei Torra Bay verlassen wir die Küstenstraße und fahren weiter landeinwärts ins urtümliche Damaraland. Es wird immernoch überwiegend von den Damara bewohnt, die zusammen mit den San (Bushmen), zu den ältesten Einwohnern Namibias gezählt werden. Bald erreichen wir nun Twyfelfontein, eine der umfangreichsten Fundstätten von Felsgravuren der Welt, dessen Tal zum Nationaldenkmal erklärt wurde. Wenige Kilometer entfernt befinden sich weitere Attraktionen, die als "Orgelpfeifen" bekannten Basaltsäulen und der versteinerte Wald mit seinen 300 Millionen Jahre alten Baumstämmen. Übernachtet wird im Zeltcamp inmitten des Damaralandes.

5. Tag: Kaokoveld und Tradition der Himba (F/M/A; Zelt)
"Heute geht es weiter ins nördliche Kaokoveld, die Heimat von rund 6000 Himba, ein freundliches halbnomadisches Hirtenvolk, welches vorwiegend von Rinder und Ziegenzucht lebt. Bei den Himba haben Kleidung, Haartracht sowie spezieller Schmuck eine besondere Bedeutung und sind ein Teil ihrer Tradition und Kultur. Die Himba Frauen cremen Ihren Körper mit einem Gemisch aus ranzigem Butterfett und Ockerfarbe ein, welches einen intensiven rötlichen Glanz hinterlässt und ganz dem Schönheitsideal der Himba entspricht. Die Straßen in diesem Gebiet sind entsprechend puristisch und nicht überall leicht befahrbar. Es besteht die Möglichkeit ein Himba Dorf - mit entsprechendem Respekt Ihrer Kultur gegenüber - zu besuchen. In der Gegend um Sesfontein übernachten wir auf einem herrlich gelegenen Zeltplatz, wo wir beim abendlichen Braai am Lagerfeuer in Ruhe den Tag ausklingen lassen können. Ein natürlicher Felsen-Pool zum Baden rundet das Ganze noch ab. "

6. Tag: Etosha Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Frühmorgens brechen wir auf zum Highlight einer Namibia Reise schlechthin - dem Etosha National Park! Der bereits 1907 zum Wildschutzgebiet erklärte Park umfasst eine Fläche von gut 22.000 qkm. Mittelpunkt des Parks ist die rund 5000 qkm große imposante Etosha-Pfanne, eine Salz/Lehmpfanne, umgeben von einer Kombination aus Savanne und Buschwäldern. Nahezu sämltiche afrikanische Wildtiere sind im Park vertreten, daher natürlich auch die sogenannte "Big Five": Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard und Büffel. Am Nachmittag passieren wir den Park am Anderson Gate und widmen den Rest des Tages gänzlich spannenden Pirschfahrten und der Tierbeobachtung. Bei Sonnenuntergang beziehen wir unser Lager in einem der Restcamps des Parks, wo wir gemütlich unsere ersten beeindruckenden Wildbegegnungen revue passieren lassen können.

7. Tag: Etosha Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Frühmorgens stehen wir auf, um den heutigen Tag gänzlich der Wildbeobachtung im berühmten Etosha-Park zu widmen und voll auszukosten. Frühmorgens sind die Chancen am Besten, auf Raubtiere wie Löwen, Leoparden u.a. zu treffen, da diese des nachts jagen und morgens oft noch gut sichtbar in der Steppe liegen und verdauen. Unsere Safari-Fahrt führt uns kreuz und quer durch den Park, wo sich Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten abwechseln.

8. Tag: Etosha Nationalpark (F/M/A; Zelt)
Weiterer kompletter Tag zur Wildbeobachtung und ausgiebigen Erkundung des Etosha Nationalparks. Insgesamt gesehen findet man im Park gut 110 verschiedene Säugetierarten (u.a. auch das seltene schwarze Nashorn) sowie rund 300 Vogelarten. Etosha's Elefanten sagt man wiederum nach, sie seien mit einer Schulterhöhe von bis zu 4 m die Größten in Afrika. Wir werden immer wieder Wasserlöcher anfahren, um dort mit ein wenig Geduld die höchsten Tieraufkommen aus nächster Nähe zu bestaunen. Abends kehren wir wieder in eines der Restcamps des Parks ein.

9. Tag: Vom Etosha zum Waterberg Plateau (F/M/A; Zelt)
Noch vor Sonnenaufgang packen wir wieder unsere Sachen und treten unsere Fahrt Richtung Süden an, welche uns durch die Savannen-Hochebene führt, bis wir am Nachmittag am Waterberg Plateau angelangen. Das Naturschutzgebiet umfasst eine Fläche von ca. 400 qkm. Am Fuße der Hochebene gibt es ausreichend Wasser sowie Quellen, was die Vegetation üppig und artenreich gestaltet. Ausserdem bietet der Park einem hohen Tieraufkommen Schutz, u.a. Breit- und Spitzmaul-Nashörner, verschiedenste Antilopenarten, Gnus, Warzenschweine, sowie verschiedene Raubtiere und mehr als 200 Vogelarten. Im Park können wir auf verschieden langen Routen schöne Wanderungen machen oder einfach im Restcamp unseres Zeltplatzes entspannen.

10. Tag: Vom Waterberg nach Windhoek (F/-/-; Hotel)
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es weiter Richtung Windhoek. Unterwegs treffen wir auf das Stammeszentrum der Herero, die Stadt Okahandja, welche zu einem historischen Besuch der Herero-Gräber einlädt. Auch das örtliche Thermal-Bad, sowie der Handwerkermarkt der Stadt sind einen Besuch wert. Man kann dort in der Tat schöne und vor allem authentische Stücke - insbesondere Holzschnitzereien - als Souvenir finden. Danach geht es weiter zur Hauptstadt, wo Sie ganz nach Ihrem Wunsch den letzten Tag verbringen können. Schlendern Sie einfach durch die Fußgängerzone oder lassen sich in einem der zahlreichen guten Restaurants das traditionelle Essen schmecken. Gerne organisiert unser Guide auch noch eine kleine City-Tour für Sie.

11. Tag Reiseausklang (F/-/-)
An diesem letzten Reisetag tritt jeder Reiseteilnehmer seine Rückreise oder individuell gewählte Verlängerung an.


Leistungen:
- Englischsprachiger Reiseleiter
- Flughafentransfers vor Ort
- Safarifahrten wie genannt
- Alle Nationalparkgebühren
- Übernachtungen lt. Programm
- Campingausrüstung auf der Reise
- Alle Mahlzeiten lt. Programm

Hinweise:
Sie sollten eine gewisse Bereitschaft zum Komfortverzicht mitbringen. Mehrstündige Pirschfahrten über teilweise schlechte Straßen oder unebenem Gelände gehören auf Safaris zur Tagesordnung. Einige Zeltplätze verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht unbedingt den europäischen Anforderungen entsprechen.
Aufgrund ungünstiger Verhältnisse, schlechten Wetters, etc. kann es zu Verzögerungen, Routen- oder Programmänderungen kommen. Wir bitten Sie gegebenenfalls um Toleranz und Geduld. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der Ausschreibung können wir nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Eine Teilnahme an dieser Reise erfolgt auf eigene Gefahr.


Zusätzliche Ausgaben:
Flug (gerne helfen und beraten wir bei der Buchung), nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, persönliche Ausgaben


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Reisehinweise für Namibia

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