Start
Über Uns
Unser Reiseangebot
Reisekalender
Reisekategorien
Trekking
Safaris
Rundreisen
Overlandreisen
Reitreisen
Expeditionen
Sonderreisen
Selbstfahrer
Strand
Kombinationen
Reisegebiete
Individuelle Lösungen
Sicher Reisen
Afrika Infos
Kontakt
Buchung
Sitemap
Impressum
AGBs Kontakt Reiseberichte Impressum

Zu den Gipfeln Tansanias

Die Besteigung des Mount Merus bietet ein großartiges Bergerlebnis und ist eine ideale Vorbereitung für all diejenigen die sich für den Kilimanjaro akklimatisieren wollen. Anschliessend geht es auf einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Routen auf den Kilimanjaro. Die letzte Übernachtung vor dem Gipfelanstieg findet direkt auf dem Kraterplateau neben den imposanten Gletscherwänden der Eisfelder statt.

ReisebeschreibungUnsere LeistungenWichtige Reisehinweise


IV 5895m 3x 9x 13 Tage min. 3 Pers. max. 9 Pers.


Bergreise zu den höchsten Gipfeln Tansanias
Eine der beliebtesten und schönsten Kombinationen für Bergfreunde
Arusha, Mount Meru und Mount Kilimanjaro



Termine und Preise:
Termin: Verfügbarkeit: Preis: Reise-Nr.: Zur Buchung:
1. Mai. - 13. Mai. € 1320,- TMK1-80501 jetzt buchen
1. Jun. - 13. Jun. € 1320,- TMK1-80601 jetzt buchen
weitere Termine auf Anfrage € 1320,- TMK1 jetzt anfragen


Reisebeschreibung:

1. Tag: Ankunft in Moshi (-/-/-, Hotel)
Am heutigen Tag treffen die verschiedenen Reiseteilnehmer in Moshi ein. Es besteht die Möglichkeit einen Spaziergang durch die Stadt zu machen oder einfach im Hotel auszuruhen. Am Abend findet noch eine Besprechung des Reiseverlaufs statt.

2. Tag: Aufbruch zum Fuße des Mt. Merus, Momela Gate - Miriakamba (F/L/A, 1500 - 2500m, 4-6 Std., 11km, Zelt)
Nach einem Frühstück im Hotel und einer angenehmen kurzen Fahrt zum Arusha NP, fängt bereits unsere Wanderung am Momela Gate an. Durch den schattigen Bergurwald, links am Tulusia Hill vorbei, erreichen wir nach etwa 1 ½ Stunden den Maio Wasserfall. Nach einer kurzen Rast geht es weiter dem Bach entlang in den Kraterboden hinein bis hin zum Njeku Aussichtspunkt, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf den Kraterrand und die Gipfel hat. Von dort geht es nun zum nördlichen Kraterrand hinauf, wo auch unser Zeltplatz liegt. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Umgebung zu erforschen und Abends wird dann gemütlich gezeltet.

3. Tag: Miriakamba – Saddle Hütte (F/L/A, 2500 - 3600m, 3-5 Std., 4km, Zelt)
Am 2. Bergtag geht es entlang des Kraterrandes über Bergwiesen hinauf. Vorbei an den Topela Mbogo (Büffel Sümpfe) und den Mgongo Wa Tembo (Elefanten Grat), von wo aus man einen wunderbaren Blick auf die östlichen Felswände unterhalb des Gipfels hat. Am Nachmittag kann man noch einen Ausflug zum Little Meru oder Rhino Point machen. Insbesondere die Sonnenuntergänge sind an beiden Aussichtspunkten fantastisch.

4. Tag: Saddle Hütte – Mt. Meru Gipfel - Mirikamba (F/L/A, 3600 - 4566 - 2500m, 8-11 Std., 14km, Zelt)
Frühmorgens brechen wir, einem schmalen Grat folgend in Richtung Gipfel auf. Rechter Hand liegen die steilen nordwest Hänge des Merus und links die fast senkrechten Wände des ehemaligen Kraters. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Rhino Point mit Blick auf den Ash Cone Krater, von wo aus es weiter zwischen Steinen und Aschegeröll bis zum lang ersehnten Gipfel geht. Diesen erreichen wir nach weiteren 3-4 Stunden. Hier, auf dem sogenannten Socialist Point, machen wir eine lange und wohlverdiente Rast mit toller Aussicht auf dem Kilimanjaro, bevor wir mit dem langen aber gemütlichen Abstieg bis zur Miriakamba Hütte beginnen.

5. Tag: Miriakamba Camp - Momela Gate – Safari (F/L/-, 2500 - 1500m, 2-3 Std., 9km, Hotel)
Am heutigen Tag steigen wir hinab bis zum Momela Gate wo uns unser Fahrzeug erwartet. Mit diesem gehen wir für den Rest des Tages im Arusha NP auf Safari. Zunächst fahren wir zu den wunderschönen, in den sanften Hügelzüge eingebeteten Momela Seen. Zuweilen tönen Tausende von Flamingos wie von Zauberhand das Wasser dieser Seen in eine rosa Farbenpracht ein. Anschliessend fahren wir zum streng geschützten Ngurdoto-Krater. Dieser Krater ist ein wahres Tierparadies. Von verschiedenen Aussichtspunkten kann man seine Landschaft genießen. Abends fahren wir zu unserem Hotel in Moshi, wo uns zur Abwechslung mal wieder ein „richtiges“ flauschig weiches Bett erwartet.

6. Tag: Aufbruch zum Fuße des Kilimandscharos, Machame Gate - Machame Camp (F/L/A, 1800 - 3100m, 5-7h, 9km, Zelt)
"Nach dem Frühstück geht es gleich los. Gepäck welches Sie nicht am Berg benötigen, können Sie ohne bedenken im Hotel zurücklassen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das Machame-Gate und nachdem die Eintrittsformalitäten erledigt sind, geht unsere Wanderung endlich los. Anfangs durchwandern wir die unteren Ausläufer des schattigen und dichten tropischen Waldes. Die Bäume und Äste sind von dunkelgrünen triefenden Moospolstern überwuchert. Großtiere sieht man eher selten, aber die Pflanzen- und Vogelvielfalt ist sehr vielfältig. Bunte Trogons und Turakos fliegen von Baum zu Baum und auch die flinken Mantelaffen oder Guerezas sind leicht in den Baumkronen zu entdecken. Gegen Ende dieser Etappe lichtet sich der Wald und der Beginn der Heide- und Moorzone kündigt sich an. Die langen Flechten an den Bäumen werden immer seltener und Erikazeen übernehmen in dieser Region die Regie. Wenn keine Wolken den Himmel verdecken, hat man bereits von hier schönste Ausblicke auf den Kilimandscharo. Hier, an der Grenze zwischen Bergregenwald und Riesenheide, schlagen wir unser Nachtlager auf. "

7. Tag: Machame - Shira Camp (F/L/A, 3100 - 3800, 4-6h, 10km, Zelt)
"Frühmorgens brechen wir auf. Es geht heute wieder langsam aber stetig bergauf. Bald weicht der Wald der Riesenheide- und Moorlandschaft. Zwischen Baumheide und Riesenlobelien laufen wir. Mit zunehmender Höhe wird der Weg immer schmaler und die Landschaft felsiger. Mit Ausnahme der in großer Zahl vorkommenden Senecien, dringen die meisten Pflanzen nicht mehr in diese Höhen vor, vereinzelt sind noch Grasbüschel und Gestrüpp zu sehen. Nach etwa 4-5 Stunden ist der Rand des Shira Plateaus auf einer Höhe von 3850m erreicht. Hier öffnet sich einem eine fantastische 360° Panorama-Aussicht, im Osten der Kibo, im Westen der Shira und der Mt. Meru, im Norden die Savanne von Amboseli, und im Süden die Eastern Arc Mountains und die Maasai Steppe. Bald ist auch das Shira Camp erreicht, wo wir nächtigen werden. Das Shira Camp ist eines der phantastischsten Lager am Kilimandscharo. Der Anblick der Shira Reste im wechselnden Licht der ziehenden Sonne bleibt unvergesslich. "

8. Tag: Shira – Barranco Camp (F/L/A, 3800 - 3860, 6-7h, 10km, Zelt)
Heute geht es mit gemütlicher Steigung über das östliche Shiraplateau auf dem die Afro-Alpine-Landschaft vorherrschend ist. Dieser Abschnitt ist geprägt von niedrigem graugrünem Gestrüpp und einer Vielzahl an kleineren Mooren. Schon bald geht es aufwärts zum Lava Tower, wo der Weg sich langsam durch felsiges und sandiges Gelände der immergrauen Steinwüste windet. Grau und Schwarz sind die nunmehr vorherrschenden Farben. Gegen Mittag erreicht man die Grenze zwischen dem Shira Plateau und der Barranco Gegend. Wenn der Nebel sich für kurze zeit lichtet, hat man einen schönen Blick auf den braunrot überzogenen Lava Tower und der kleine Breach Gletscher scheint fast zum Greifen nahe. Entlang der steilen Südhänge des Kibos geht es weiter bis zum Barranco Camp. Von hier oben kann man am Abend die Lichter des 60 km entfernten und rund 3400 m tiefer liegenden Moshi –unserem Startpunkt der Wanderung- erkennen.

9. Tag: Barranco - Barafu Camp (F/L/A, 3860 - 4600, 7-8h, 13km Zelt)
Über verschiedene Plateaus und Felsstufen geht es heute entlang der Südwand des Kibos. Bergauf und bergab, über Bäche und Schotter, bis zum Erreichen des Karanga-Valleys. Auf diesem Wegabschnitt hat man grandiose Aussichten auf die Ebene um Moshi und den Mt. Meru. Am Nachmittag erblickt man in der Ferne den Mawenzi und kurz darauf geht es leicht aber stetig bergan durch die Steinwüste und über Lavafelder bis zum Barafu Camp.

10. Tag: Barafu – Crater Camp (F/L/A, 4600 - 5750, 5-6h, 6km, Zelt)
Wie am Vortag führt der Weg über eine schier unendlich scheinende Geröllhalde aus Schotter und Sand. Nach einen anstrengenden Aufstieg erblickt man links der Rebmann-Gletscher. Der Stella Point (ca. 5750 m) am Kraterrand ist nun nicht mehr fern. Hier oben auf dem Kraterplateau bauen wir unsere Zelte auf, so das Abends jeder noch Zeit hat die Gletscher und den Krater zu erkunden.

11. Tag: Crater Camp – Uhuru-Peak – Mweka (F/L/A, 5750 - 5895 - 3100, 7-9h, 13km, Zelt)
Noch vor Sonnenaufgang steigen wir zum Uhuru-Peak -dem höchstem Punkt Afrikas- hinauf und können dort den spektakulären Sonnenaufgang genießen. Zusammen mit all den anderen, die über die verschiedensten Routen hier oben ankommen, darf man sich dann über das Erreichte freuen. Wenn alle genug gesehen haben und die Zelte gepackt sind, geht es wieder abwärts, abwärts, immer abwärts bis zum Mweka Lager. Etwa 2700 Höhenmeter werden heute überwunden, was ungefähr einem Abstieg von der Zugspitze bis zum Meer entspricht. Im großem Lager kann man sich hier mit anderen Wanderern über das erlebte austauschen oder einfach nur in Ruhe das erlebte Revue passieren lassen.

12. Tag: Mweka – Moshi, Übernachtung im Hotel (F/L/-, 3100 - 1700, 3-4h, Hotel)
Durch Regenwald geht es nun hinab bis zum Mweka-Gate, wo einem die Urkunde der erfolgreichen Besteigung überreicht wird und der Transport zum Hotel bereitsteht. Den restlichen Tag haben Sie noch zur Erkundung von Moshi und Umgebung oder schlicht und einfach zur Entspannung im Garten des Hotels. Entscheiden Sie selbst nach Lust und Laune.

13. Tag: Verabschiedung, Heim- oder Weiterreise der Reiseteilnehmer (F)
Leider ist irgendwann auch die schönste Tour zu Ende, nach dem Frühstück kann sich jeder auf seine weitere Reise begeben oder den Heimflug antreten.



Leistungen:
- Erfahrener und geprüfter tansanischer Bergführer (engl.) + zweiköpfige Begleitmannschaft (Assistent-Guide und unser Auszubildender)
- Alle erforderlichen Transporte zum/vom Berg/Flughafen
- Alle Nationalparkgebühren und Zeltgebühren
- Rettungsgebühr am Berg
- Übernachtungen laut Programm
- Zur Verfügungstellung unserer Trekkingausrüstung (Zelt, Küche, usw.)
- Vollverpflegung während der Bergtour; ÜuF in den Hotelübernachtungen



Hinweise:
Sie sollten eine gewisse Bereitschaft zum Komfortverzicht mitbringen. Einige Zeltplätze verfügen nur über sehr einfache Sanitäranlagen, die nicht unbedingt den europäischen Anforderungen entsprechen.
Wir weisen darauf hin, dass bei allen unseren Trekkingtouren, im Gegensatz zu den meisten Anbietern, die Gehälter für die Träger nicht im Reisepreis inbegriffen sind. Wir bitten Sie uns mitzuteilen wieviele Träger Sie zu benötigen glauben. Mehr dazu hier.
Aufgrund ungünstiger Verhältnisse, schlechten Wetters, organisatorischer Schwierigkeiten etc. kann es zu Verzögerungen, Routen- oder Programmänderungen kommen. Wir bitten Sie gegebenenfalls um Toleranz und Geduld. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der Ausschreibung können wir nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Eine Teilnahme an dieser Reise erfolgt auf eigene Gefahr.


Zusätzliche Ausgaben:
Flug (die derzeitigen Flugpreise liegen bei etwa € 850, gerne helfen und beraten wir bei der Buchung), Gehälter für Träger, Visum für Tansania, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Flughafengebühren im Reiseland, persönliche Ausgaben, vor der Reise u.U. medizinische Schutzimpfungen

Verlängerungsmöglichkeiten:
- - -Strandverlängerung
nach oben



Reisehinweise für Tansania

Der Kilimandscharo

Ausrüstungsliste für Trekkingtouren

Gepäckträger auf Trekkingtouren

AGBs FAQ Links Kontakt Sitemap Impressum